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Alles kreist um die Erde ...... oder: was ist in den letzten 4,6 Milliarden Jahren passiert?

Wie und wann ist die Erde entstanden? Wann kam Leben auf unseren Planeten? Wie hat sich das Leben weiterentwickelt? Unerschöpfliche Themen, die auch Kinder von 6 – 10 Jahren beschäftigen. ...
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3. März 2010 - Besuch im Naturhistorischen Museum

„Heute am 3. März waren wir im Naturhistorischen Museum. Dorthin zu fahren war eigentlich ziemlich fad. Wir haben uns in Bad Sauerbrunn getroffen. ...

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Bum, tschaka, rassel, ...

Viel Lärm um Kreativität. Wir machen Musik und auch gleich die Instrumente dazu. Trommeln, Rasseln und was man sonst noch so braucht.

In Kürze mehr dazu.

 

neues.
in der Montessori Schule Bad Sauerbrunn.

Neues bringt Bewegung. Neues bringt Anregung zum Nachdenken und Weiterdenken.
An dieser Stelle wollen wir Ihnen Neues zum Thema Erziehung, Alltag mit Kindern, Entwicklung von Kindern - kurz gesagt zu allen Fragen rund ums Kind bringen.

Aktuelle Berichte von führenden Pädagogen, Psychologen, ... bringen neue Einblicke und Ausblicke.

Doch auch in unserer Schule tut sich laufend Neues. Auch darüber wollen wir Sie am Laufenden halten.


 

Kleine Freiheitskämpfer
Bereits Vierjährige verteidigen ihr Recht auf persönliche Entfaltung

Laut Forschern der University of California in Davis (USA) unterscheiden schon Vierjährige zwischen diversen Arten von Regeln. Die Kinder rebellieren vor allem gegen Eingriffe in persönliche Vorlieben, wie die Wahl ihres Spielzeugs oder ihrer Freunde. Die Psychologin Kristin Lagattuta und ihr Team zeigten jungen Probanden Bildergeschichten. Darin verboten Eltern ihren Kindern verschiedene Handlungen, ohne dies näher zu begründen. Rund 60 Vor- und Grundschüler im Alter von vier bis sieben Jahren sollten jeweils einschätzen, ob und warum die Figuren die Anweisungen befolgen oder ignorieren würden.

Über alle Altersgruppen hinweg sagten die Kinder besonders häufig einen Regelbruch voraus, wenn das Verbot eine besondere Vorliebe der Figur betraf – wenn etwa die „Fußballerin Linda“ plötzlich nicht mehr kicken gehen sollte oder Max seinen besten Freund nicht zum Spielen treffen durfte. In diesem Fall vermuteten die kleinen Probanden auch, dass sich die Regelbrecher gut dabei fühlen würden, wenn sie sich ihren Eltern widersetzten.

Altersunterschiede zeigten sich erst, als die elterlichen Verbote auf allgemein gültigen moralischen Gesetzen gründeten, etwa dass Linda nicht einfach einen Fußball von anderen stehlen dürfe. Hier glaubten die Siebenjährigen öfter als die jüngeren Kinder, dass die Figuren die sozialen Regeln einhalten würden und sich dies für sie sogar gut anfühlen würde.

Wie Forscher vermuten, entwickeln Kinder schon früher als bisher angenommen ein Bewusstsein dafür, welche elterlichen Gebote angemessen sind und welche nicht. Willkürliche Vorgaben, die ihre persönliche Freiheit ohne ersichtlichen Grund einschränken, dürften in den Augen der Kleinen eher gebrochen werden.
(Child Development 81, S 616 – 635, 2010)

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